BERNHARD REIN

EINS – ZWEI – DREI

Knoten und Flechtbänder sind die zentralen Themen. In der realen Welt halten und sichern sie. Gegenpol ist das Wasser – im Kontrast zu den Steinen Bernhard Reins.

BIOGRAFIE

1939
1953–1957
1957–1964

seit 1963
1982

geboren in Erlangen
Staatliche Fachschule für Holzbildhauerei, Oberammergau
Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, bei Prof. Hans Wimmer
selbstständig als Bildhauer in Erlangen
Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken

 


BILDWERKE IM ÖFFENTLICHEN RAUM

1980
1982

1994
1995

1996



2009

„große Kugel mit Flechtornament“, Landesbesoldungsstelle München
„liegendes Flechtbandornament“, Arbeits- und Sozialministerium München
„Stolperstein“ vor der Polizeidirektion Erangen
„Summstein“, Blindeninstitutsstiftung Rückersdorf/Lauf
„großer Brunnenstein“, Neunkirchen am Brand
Mahnmal vor dem Gebäude der zentralen Klinikverwaltung des Universitätsklinikums am Maximiliansplatz in Erlangen „Im Erinnern an die Patienten der Heil- und Pflegeanstalt, die Opfer des Nationalsozialismus wurden“.
Steinschleife im Röthelheimpark

KONTAKT

Bernhard Rein
Hindenburgstraße 58
91054 Erlangen
Tel. 09131-2 68 97

 
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